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Aus aktuellem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass die von der Landwirtschaft bewirtschafteten Äcker und Wiesen nicht als Spielflächen für Kinder oder als Aufenthalts- und Freifläche für Tiere, insbesondere Hunde, genutzt werden dürfen.
Im Sinne einer gegenseitigen Rücksichtnahme bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger das Betretensverbot zu beachten und Eltern ihre Kinder entsprechend anzuweisen.

Unsere Kulturlandschaft ist darauf angewiesen, dass diese von den Landwirten bewirtschaftet und gepflegt wird. Ohne den enormen Arbeitseinsatz der Landwirte würde uns kein so schönes und gepflegtes Landschaftsbild erfreuen.
Bitte benutzen Sie deshalb nur die Wege und nehmen auf die Kulturflächen der Landwirte Rücksicht! Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen ihr „Geschäft“ nicht auf den bewirtschafteten Flächen verrichten.

Dies kann schwerwiegende Folgen haben: Wenn Hundehalter meinen, eine Wiese sei noch der beste Platz, wo der Vierbeiner sein Geschäft verrichten kann, dann liegt ein Irrtum vor.
Über das Heu gelangt der Kot in den Futterkreislauf. Bei stärkerer Geruchsbelästigung weigert sich das Vieh, die Nahrung aufzunehmen. Schwerwiegender aber ist, dass in den Ausscheidungen Keime enthalten sein können, die z.B. bei Rindern Krankheiten auslösen können.

Bei all den Hundehalterinnen und Hundehaltern, die die Hundetoiletten nutzen und dafür Sorge tragen, dass das „Geschäft“ ihres Hundes wieder mit genommen und in dem heimischen Mülleimer entsorgt wird, bedanken wir uns für ihr vorbildliches Verhalten.

Leider ignorieren Erwachsene und in der Folge auch Kinder immer wieder das Betretungsverbot von Wiesen und Feldern während der Aussaatzeit und der Vegetationszeit. Dies führt verständlicher Weise dazu, dass diejenigen, die in mühevoller Arbeit zuvor ihre Kulturen angelegt haben, enttäuscht und empört sind, wenn diese mutwillig beschädigt werden.
Wir bitten Sie daher eindringlich darum, das Betretungsverbot zu respektieren.

Siehe auch §44 Gesetz des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz - NatSchG)