Neues aus dem Rathaus: Gemeinde Neckarwestheim

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Wiederbelebung des Jägerhofs

Artikel vom 21.11.2020

Gesamtrestaurierung und Umbau Gebäude "Jägerhof"
Der Jägerhof ist eine Gebäude mit langer Geschichte. Leider sind derartige Gebäude in Neckarwestheim relativ spärlich gesät. Deshalb ist es umso schöner, dass ein so historisches Gebäude nach über 10 Jahren Leerstand wieder einer Nutzung zugeführt werden kann. Zum Start der Bauarbeiten haben wir Ihnen einige Aspekte des Gebäudes noch einmal zusammengefasst.

Geschichte des Jägerhofs
Das Gebäude Jägerhof 2 ist das größte und prominenteste unter den wenigen Gebäuden, die sich um eine Stichstraße gruppieren. Ursprünglich zählten die Gebäude des Jägerhofs zur Hauptstraße und erhielten offiziell erst zum Ende des 19. Jahrhunderts diese Bezeichnung.

Vermutlich waren es die Ämter einer Reihe von Eigentümern des Gebäudes Jägerhof 2, die dem Hof im Volksmund schon lange vorher seinen Namen gegeben hatten. Bei dem "Jägerhof" genannten Gebäude handelt es sich um einen giebelständigen Mischbau, der von der Hauptstraße etwas zurückversetzt, am östlichen Rand des historischen Ortskerns von Neckarwestheim liegt. Oberhalb eines großen Gewölbekellers erheben sich die Erdgeschosshalle und ein weiteres Vollgeschoss. Der Keller, das Erdgeschoss und die westliche Giebelwand des ersten Obergeschosses wurden massiv, das restliche Gebäude in Fachwerkbauweise errichtet. Abgeschlossen wird das Gebäude durch ein dreigeschossiges Satteldach mit einem Schopfwalm an der Westseite. Der nördlichen Fassade ist ein gebäudehoher Anbau vorgelagert. Die ältesten Bauteile des Jägerhofs stammen aus dem 15. Jahrhundert. Seine heutige Gestalt erhielt der Jägerhof 2 Mitte des 18. Jahrhunderts. Bauherr der großen barocken Umbaumaßnahmen war Johann Michael Binder. Er hatte das Anwesen 1740/1750 dem Herrenküfer von Liebenstein Johann Michael Böhringer und dem Amtspfleger von Lauffen Lucas Osiander abgekauft, denen das Gebäude zu gleichen Teilen gehörte. Binder selbst war Liebensteinischer Förster und Gehägjäger. Er war der erste einer Reihe von Eigentümern, die bis zum Verkauf an den Landwirt Karl Kayser 1877 Jäger und Förster waren. Von Ihnen dürfte der Hof seinen Namen bekommen haben. Der letzte Förster in diesem Gebäude war Christian Sieber. Er hatte auch das Amt des Schultheißen inne. Sieber hatte es 1829 erworben, seine verkauften es 1877 weiter an den Landwirt Karl Kayser. Das stattliche Hauptgebäude besitzt ortsbildprägenden Charakter, die Nebengebäude sind nicht mehr erhalten. Aus jüngerer Zeit stammt der gebäudehohe Veranda-Anbau an der nördlichen Traufseite: 1923 wurde an der Nordfassade mittig ein gebäudehoher, dreigeschossiger Anbau hinzugefügt. In der Nachkriegszeit wurde das heutige Treppenhaus gestaltet, welches wohl eine hölzerne Treppe ersetzte, die auf einem Plan von 1923 zu sehen ist. Die letzten größeren Baumaßnahmen fanden in den 1970er Jahren statt: Im ersten Obergeschoss wurden neben einer Küche auch eine Speisekammer und ein Badezimmer sowie an die Südfassade ein großer Balkon angefügt. Erwähnenswert ist die Raumstruktur der Beletage/des Obergeschosses: Ein aufwendig mit Stuckelementen an der Decke und einem bemerkenswerten Fliesenboden gestalteter Längsmittelflur erschliesst die einzelnen Räume. Die südlichen Räume weisen zusätzlich eine Enfilade auf.

Restaurierungsarbeiten haben diese Woche begonnen
Intention der Restaurierung ist, das Gebäude hierdurch wieder nutzbar zu machen. Dabei sollen alle baurechtlichen, brandschutzrechtlichen, und wirtschaftlichen Gesichtspunkte, vor allem aber auch denkmalpflegerische Aspekte berücksichtigt werden. Hierbei wird eine zweigruppige barrierefreie Kinderkrippe über drei Geschosse entstehen. Dafür wird die Treppe im Haus verlegt und ein Aufzug angebaut werden müssen. Außerdem wird über eine Außentreppe ein Zugang zum Außenspielbereich entstehen. Neben der technischen Gebäudeausstattung stellt dies den einzig relevanten Eingriff ins Denkmal dar. Grundsätzlich ist es der Gemeinde und dem beauftragten Generalunternehmer Jako-Baudenkmalpflege wichtig, dass der Charakter des Gebäudes erhalten bleibt. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf einer handwerklichen und materialgerechten Restaurierung der denkmalgeschützten Bausubstanz. Darüberhinaus werden weitgehend natürliche Baustoffe, ohne Emissionen oder andere Belastungen für die Nutzer, zur Schaffung eines natürlichen und gesunden Raumklimas eingesetzt.

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